Naturbeobachtungen – Bienenfresser

..beim 2. Versuch hat es geklappt

*leicht bewölkt| * 24°C | *kein Wind

Diesen Exoten der heimischen Singvogelwelt hatte ich noch nicht in meinem fotografischen Portfolio. Ein Tipp war es, dass nicht weit entfernt von meinem Wohnort die Bienenfresser immer noch füttern, der mich veranlasste den Kamerarucksack zu packen und an den Spot zu fahren.

Um es vorweg zu nehmen, der | mein | erster Versuch ging so ziemlich daneben. Die Bienenfresser konnte ich erspähen aber die Fotos|Videos waren eine Katastrophe. Aus welchem Grund auch immer stand der ISO im manuellen Modus auf “Auto”. In der Folge waren die Lichter ausgebrannt und die Videos überbelichtet.

So machte ich mich einen Tag später ein weiteres Mal auf den Weg und startete meinen zweiten Versuch. Mitten auf einer Koppel an einer kleinen Abbruchkante | keine 80 cm hoch | befinden sich die Nisthöhlen. Es müssen mehrere sein, denn ich habe mindestens 4 Altvögel beim Füttern gezählt. Zu finden sind diese elstergroßen, bunten Vögel recht einfach. Der Ruf ist sehr markant und die Flugmanöver mit den Segelflugeinlagen nicht weniger spektakulär.

Gut zu beobachten, auch wenn meine Distanz suboptimal war | ca. 300 m |, war, dass sie sich in der Regel vor dem Füttern auf die Sitzwarte, in diesem Fall waren es die Koppelpfähle oder der Koppeldraht, setzen und dort minutenlang warteten. Sind sie dann an der Reihe fliegen sie in die Nisthöhle, bleiben nur für eine kleine Weile um dann mit dem Kopf voran die Nisthöhle mit einer gekonnten Wendung wieder zu verlassen. Dieses Schauspiel wiederholte sich in einer Regelmäßigkeit.

Bei einer kürzeren Distanz wären sicherlich schöne Fotos möglich gewesen. Für meinen Teil bin ich jetzt zufrieden, ob meiner ersten Begegnung mit den Bienenfressern. Der zweite Versuch hat gepasst!

Naturbeobachtungen – Beutelmeise

..”Trick 17″

*sonnig| * 19°C | *kein Wind

Heute hatte ich das Glück. Der kleine Tümpel mit dem Schilfsaum lag in der spätnachmittäglichen Sonne. Drumherum stehen Birken und undurchdringliches Gestrüpp. Dort ist kein Durchkommen! Ein Eldorado für die Beutelmeisen.

In der Luft lag ein Ton, so etwas wie “Tssiiiii, tssiii….”. Ein klares Indiz für die Rückkehr der Beutelmeisen, denn noch vor einigen Tagen war dem noch nicht so. Den vorjährigen, verlassenen Beutel habe ich in einer Birke entdeckt, dicht am Weg, für jedermann einsehbar. Ganz schlecht, denn es war in den letzten Jahren schon so, dass diese Nester einfach abgeschnitten und vermutlich von den “Hobbyornithologen” als Souvenir mitgenommen wurden. Da verwundert es auch nicht, dass Naturfotografen die Plätze geradezu belagerten. In diesem Jahr konnte ich noch kein Nest|Beutel sichten. Bestimmt wird schon im Dickicht gebaut und ich werde mich vermutlich im nächsten Jahr darüber wundern, dass ich es nicht entdeckt habe.

Gut zu wissen, dass die Vögel ihre Nester u.a. mit Baumaterial, welches sie aus den Früchten der Rohrkolben gewinnen, errichten. Am Ufer des Tümpels stehen in diesem Jahr davon nur einige, wenige Exemplare. So fiel mir die Wahl nicht schwer. Ich suchte mir den Einen in der Sonne aus, richtete meine Kamera ein und startete den Trick 17 | die Taktik verrate ich nicht!! |. Es brauchte nur wenige Versuche und die Vögel haben “angebissen”. Auf den Rohrkolben setzten sie sich nicht aber auf die Schilfhalme in der Nähe.

Na bitte, der Trick 17 hat wieder geklappt. Der kleine Videoclip zur Beobachtung ist unter dem Link https://youtu.be/HcAhfLJ7sVM zu finden.

Naturbeobachtungen – Singvögel im Winter

..an der Kirrung

Der Eisvogel ließ mich an “meinem” Ansitz an diesem Januarnachmittag im Stich. Pech gehabt, es kann nicht immer klappen.

Möglicherweise wurde der Eisvogel durch einen Jäger gestört, denn der fuhr mit seiner untermotorisierten Karre quer über die Wiese und verkippte hinter mir einige Schaufeln Mais. Beim Abbau meines Tarnzeltes konnte ich aus den Augenwinkeln an der besagten Stelle ein reges Treiben beobachten. Eine stattliche Anzahl von Wildvögeln hatte die Kirrung in Besitz genommen.

Das war mein Fotomotiv , zu mindestens war es ein Versuch wert!

Bei dieser Kirrung handelte es sich um eine Schwarzwildfütterung, es lagen Rüben auf dem Haufen und der frische Mais sollte sicherlich nur zum Anlocken der Schwarzkittel dienen. Inmitten dieser Stelle war ein Stock in den Boden gesteckt. Ein Kleiber nutzte diesen Stock als Ansitz. Regelmäßig landete er auf der Spitze um dann in den Sturzflug überzugehen um sich aus dem Haufen ein Maiskorn zu holen. Danach flog er wieder davon. Dieses Schauspiel wiederholte sich in regelmäßigen Abständen. Mit von der Partie waren auch Blau–Sumpf-und Kohlmeisen. Das Rotkelchen traute sich nicht aus dem Gestrüpp.

Eine gute halbe Stunde konnte ich dem Treiben ohne Tarnung zusehen und meine Fotos aus einer Distanz von ca. 15 m machen.

Naturbeobachtungen – Eisvogel | Alcedo atthis

..und wieder hatte ich Glück

Der Zeitpunkt meiner letzten intensiven Bemühungen einen Eisvogel zu beobachten ist schon lange her. Noch vor ca. 14 Monaten nutzte ich jede sich mir bietende Gelegenheit das Juwel unter den heimischen Singvögeln zu beobachten und zu fotografieren. Mein Blick war seinerzeit ein völlig anderer als heute. Damals war es mir noch nicht vergönnt Erfolge in der “Eisvogelfotografie” vorzuweisen. Meine Kenntnisse über diesen Vogel waren nur rudimentär. Es hat sich seither glücklicherweise einiges geändert. Nur die Lust auf diesen Vogel nicht!

So wurde ich in der letzten Zeit durch die Veröffentlichungen meiner Fotografenkollegen an den Eisvogel erinnert. Mein Jagdfieber wurde quasi wieder aktiviert.

Ausgerüstet mit dem obligatorischen Equipment wie dem Tarnzeit und dem Stativ, einer Thermoskanne Tee und der entsprechenden Vorfreude gab ich mir für meine Unternehmung an diesem Oktobertag genau zwei Stunden Zeit. Was lag da also näher als an alter bekannter Stelle nach meinem Glück zu suchen. 

Der Ansitzast | die Ansitzwarte am Graben lag noch in der Nachmittagssonne. Die Handgriffe beim Aufbau des Tarnzeltes gingen mir noch routinemäßig von der Hand, so dass ich recht schnell in meiner Deckung verschwunden war. Es war auch allerhöchste Zeit, denn bereits nach einer kleinen Weile durchbrach der kurze, schrille und somit sehr markante Ruf des Eisvogels, die nachmittägliche Stille. Nur einige Sekunden später hörte ich den dumpfen Flügelschlag. Es ist immer ein sicheres Zeichen, dass ab diesem Zeitpunkt höchste Konzentration gefordert ist. Für mich ist dies, obwohl schon unzählige Male erlebt, immer noch ein ganz besonderer Moment. Ich habe für mich entdeckt, dass ich dann immer noch einige Augenblicke zu warten habe. Die Chancen, dass der Eisvogel dann sitzen bleibt, erhöhen sich dadurch erheblich.

Vor mir in einer Entfernung von ca. 7 m sass eine junge Eisvogeldame. Zu erkennen an der orangen Schnabelunterseite und den noch nicht vollständig ausgefärbten Füßen. Markant sind auch die Bewegungen des Vogel, so eine Art Wippen mit dem Kopf bei gleichzeitigem Anheben des Schwanzes. Ein richtiges Schauspiel, was in der Regel auch lange anhält, so dass genügend Zeit bleibt die ersehnten Fotos zu machen.

Nur bei diesem Ansitz hatte es die junge Dame eilig. Sie machte leider keine Jagdversuche und war auch relativ schnell verschwunden. Die Zeit reichte aber trotzdem aus und meine Naturbeobachtungen waren um eine kleine Episode reicher.

Glück gehört einfach dazu!

Naturbeobachtungen – Bartmeisen

...Geraschel im Schilf

Die Runden um die Friedrichsmoorer Fischteiche in der mecklenburgischen Lewitz habe ich nicht gezählt aber es waren viele, sehr viele Runden um zum gewünschten Erfolg zu kommen. 

Schon vor mehr als 2 Jahren konnte ich die Bartmeisen an diesen Fischteichen beobachten. Fotos, zu mindestens brauchbare Fotos, sind dabei leider nicht entstanden.

Den Standort kannte ich somit. Nun bleib nur die Antwort auf die Frage der Standorttreue dieser Singvögel? Versuch macht klug und so durchstreifte ich fortan die Teiche immer in der Hoffnung mein begehrtes Ziel zu entdecken. Dabei spielte oftmals das Wetter nicht mit, es war manchmal sehr windig oder aber das Licht war nicht gut genug, beides Faktoren die eine wesentliche Rolle spielen.

Die Bartmeisen leben im Schilfgürtel und ernähren sich vornehmlich von den Rispen des Schilfes. Man kann sich sicherlich vorstellen, dass das heftige Bewegen des Schilfes bei Wind nicht gerade förderlich ist, um diese kinderfaustgroßen Singvögel in ihrem angestammten Revier zu entdecken.

Wildlife bleibt Wildlife. Es gehören der Moment, unzählige Versuche und eine gehörige Portion Glück dazu. Letzteres war mir an diesem letzten Augusttag`18 holt. Schon vor einigen Tagen konnte ich einen ersten Erfolg verbuchen, doch leider spielte die Sonne nicht mit, so dass ich nur beobachten nicht aber nennenswert fotografieren konnte.

…und wieder hatte ich die Fischteiche einige Male umrundet. Ich war quasi bereits auf der Zielgeraden als ich das Geraschel mehrerer Vögel im Schilf vernahm. Ein fast sicheres Zeichen für die Anwesenheit von Bartmeisen, denn diese kleinen Vögel halten sich in kleinen Trupps im Schilf auf und verursachen bei der Suche nach Futter diese typischen Anzeichen.

Mein Stativ samt Kamera und Tele konnte ich so positionieren, dass ich einen freien Blick auf den vorderen Schilfgürtel hatte. Nun brauchte es Geduld und Glück. Das Gewackel der Schilfhalme gab mir die Orientierung, irgendwo im Schilfdickicht mussten die Bartmeisen stecken. Sie dort im Gewirr der sich im Wind bewegenden Halme zu fotografieren ist eine Herausforderung aber durchaus machbar. Besser ist es natürlich, wenn man die Vögel beim Fressen an den Schilfrispen erwischen kann. So geschah es irgendwann. Gleich zwei Jungvögel, es waren zwei Männchen, tanzten mit dem Wind auf dem Schilf. Genau der Moment für mich auf den ich lange gewartet habe. Die Tiere liessen sich nicht stören und so konnte ich einige RAW`s auf die Speicherkarte bannen, es blieb sogar noch die Zeit für einen kleinen Videoclip.

Was für ein Erlebnis. Der Anfang war gemacht und meine Frage nach der Standorttreue damit beantwortet. Die Bartmeisen bleiben nicht an einem Teich aber sie bleiben an den Teichen und somit ist die Chance gegeben, dass sich diese Erlebnis wiederholen kann. Ich bleibe dran!

Naturbeobachtungen – Zaunkönig

...Gezeter im Unterholz

Man spricht in diesen Tagen bereits von einem Jahrhundertsommer. Auch an diesem letzten Tag im Juli 2018 schob sich die Quecksilbersäule der Thermometers schon sehr früh in Richtung 35°C. 

Ich suchte deshalb zwischen den Terminen nach einem schattigen Plätzchen, so dass mir das Gebiet der Schilde gerade Recht war.

Die Schilde, ein kleiner Nebenarm der Sude im nordwestlichen Mecklenburg, ist ein Biotop mit einer sehr vielfältigen Fauna. Fischotter sind hier genauso zu beobachten wie der Seeadler, vorausgesetzt man ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Im Freien war es nicht auszuhalten, die Sonne brannte erbarmungslos auf die nur mit Flipflops bekleideten Füsse. Rückzug in das klimatisierte Auto war so mein Gedanke als ich aus  dem schattigen Unterholz ein lautes, mir bekanntes Gezeter vernahm. Auf einem Reisighaufen unter einem Baum hatten sich mehrere Zaunkönige versammelt und schmetterten ihren sehr markanten, eindringlichen Ruf in die erhitzte Luft. Ein Baum bot mir Deckung. Das Einbeinstativ hatte ich dabei und das Teleobjektiv war an die Sony geschraubt. Die unerträgliche Hitze vergass ich ich für einige Augenblicke.

Manchmal gleich drei Vögel sassen in den Reisighaufen, tanzten und flogen abwechselnd auf einen Ansitzast und trällerten von dort ihr Lied. Die Sonne lukte manchmal durch das dichte Geäst. Ich konnte einige Fotos machen, sogar ein kleines Video konnte ich auf die Speicherkarte bannen. https://youtu.be/oaOR4U8hmeM

Der nächste Termin trieb mich zum Aufbruch!

Wasseramsel | Cinclus cinclus

...am rauschenden Bach

Langzeitbelichtungen an der Bode im Bodetal nahe Thale waren mein Ziel des kleinen Fototrips in den östlichen Harz.

Wasseramsel

Im Hinterkopf hatte ich zwar die Hoffnung Wasseramseln zu sehen , zumal mir bekannt war, dass diese Singvögel, im übrigen die einzigen Singvögel die schwimmen und auch tauchen können, sich nur an sauerstoffreichen, schnell fließenden Gewässern aufhalten. Auf die Bode trifft dieses uneingeschränkt zu. Meine erste Sichtung der Wasseramsel hatte ich im Mai 2017 im Liebethaler Grund. Auch dort herrschten diese Bedingungen. Leider hatte ich damals bei der Wanderung in der Sächsischen Schweiz aus Gewichtsgründen das Teleobjektiv nicht im Fotorucksack.

Diesmal war ich aber auf eine Begegnung vorbereitet. Als ich die Wasseramsel bemerkte hatte ich noch das Weitwinkelobjektiv an der Kamera. Ich dachte noch bei mir “Wieder Pech gehabt!” und wollte schon etwas resigniert weiterziehen.  Nun konnte ich aber beobachten, dass der Vogel sich zwar fortbewegte aber der Bewegungsradius war relativ übersichtlich und für mich gut einsehbar. Auf einen Versuch kam es an, mehr als wegfliegen konnte der Vogel schließlich nicht und so wechselte ich die Optik. Mein Blickwinkel auf den Vogel war etwas erhöht, nämlich von der gemauerten Uferkante aus runter zur Bode, eine Chance nach unten zu gelangen hatte ich an dieser Stelle leider nicht. 

Die Wasseramsel suchte offensichtlich Futter. Dabei flog sie von Stein zu Stein oder auf einen Ast, verweilte einige Momente an diesen Stellen, wobei sie dort immer teilweise den Kopf unter Wasser steckte. Es sah so aus als wollte sie trinken. Ich konnte auch beobachten, dass sie gelegentlich schwamm oder gänzlich untertauchte. Schwierig war es nur nach derartigen Attacken den bräunlichen Vogel wieder zu entdecken, denn er hob sich kaum von der Wasserfarbe der Bode ab. Nur sein leuchtend weisses Brustkleid machte es möglich.

Irgendwann habe ich ihn aus dem Gesichtsfeld verloren aber Fotos und kleine Videosequenzen hatte ich auf der Speicherkarte, so dass eine weitere Wildlife Erinnerung mein Portfolio bereichert.

Drosselrohrsänger | Acrocephalus arundinaceus

Töne aus dem Schilf | wo nur ist der Vogel?

Wer schon einmal versucht hat an einem schilfbewachsenen Teich im Schilf ein Lebewesen zu fotografieren, der kann erahnen wie es mir an diesem Mainachmittag ergangen ist. 

Bei den zahlreichen Umrundungen der Lewitzer Fischteiche in diesem erst kurzen Frühling habe ich diese kleinen Vögel stimmgewaltig wahrgenommen, so manchen Schilfhalm sah ich wackeln, konnte so erahnen, dass sie tatsächlich da sein müssen aber zu Gesicht bekommen habe ich die Drosselrohrsänger bisher nicht. 

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Die Luft an den Fischteichen war quasi “greifvogelfrei”, ich musste nicht auf die Greife hoch oben achten, die Sonne stand schon etwas tiefer und ein Strauch kam mir zu Hilfe. Ich konnte beobachten, dass ein Vogel, ich vermutete, dass es ein Männchen des Drosselrohrsängers  war, sich in einem begrenzten Umfeld hin und her bewegte. Es hatte den Anschein als wenn er lautstark sein Revier verteidigte. Dabei flog er von Halm zu Halm, hielt sich immer nur kurz auf und begann dann seine Runde von vorn. Das war meine Chance. Der oben genannte Strauch bot mir Deckung. Ich konnte das Tele (400 mm Brennweite) auf das Stativ stellen, die Sony adaptieren und warten.  Der AF, auch bei dem kleinsten eingestellten Messpunkt, funktionierte nicht, er stellte alles scharf aber leider nicht den Vogel. Es war unmöglich so den Fokus zu setzen. Also musste die manuelle Variante den gewünschten Erfolg bringen. 

…nur – es brauchte eine Weile um zunächst einen erfolgsversprechenden Ansitz des Vogels, nach Möglichkeit frei von störenden Schilfhalmen, zu finden. Sitz der Vogel dann am gewünschten Platz, ja dann muss er auch noch sitzen bleiben. Ich hatte das Glück, dass sich diese beiden Basics für einen kurzen Moment erfüllten. 

Mit Unterstützung der Lupenfunktion an der Sony 7r2 konnte ich relativ gut den Schärfepunkt finden. Ab da hatte der Vogel  quasi verloren. Er gab sein Konzert und ich bannte eine Serie von RAW’s auf die Speicherkarte.